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Wann ist Gold eigentlich fair?


Fairtrade-Label sind eine gute Sache. Beim Schmuck bestehen diesbezüglich aber zwei Knackpunkte: Einerseits gehört zu einem Schmuckstück mehr als nur reines Gold - die meisten Kreationen bestehen zu mindestens einem Viertel aus Silber, Kupfer und/oder Palladium. Andererseits hinterlässt der Abbau von Gold in der Natur immer Spuren, egal ob als Fairtradegold deklariert oder nicht: Eine Tonne Erde und Gestein wird jeweils umgewälzt, um gerade mal 0.2 bis 8 Gramm Feingold zu fördern.

Fair, weil rundum konsequent

Goldschmiede und Bijouterien mit dem Oekogold-Zertifikat garantieren, dass all ihre Edelmetalle aus einer unbedenklichen Quelle stammen. Das Material wird in Europa aus dem Recycling von Altmetall gewonnen - unter ökologisch und sozial einwandfreien Bedinungen.

Die Aufbereitung der Rohstoffe für die Schmuckstücke mit dem Oekogold-Label ist von A bis Z durch das Responsible Jewellery Council in London zertifiziert. Das heisst:

- Oekogold garantiert für 100% Sekundärrohstoffe aus Recycling

- Oekogold garantiert für 100% Schweizer Handwerkskunst

Das Label stellt sicher, dass die Metalle in Ihrem Schmuckstück allesamt aus unbedenklicher Gewinnung stammen. Für Mensch und Umwelt. Es garantiert, dass Ihr Schmuck in einem Schweizer Atelier hergestellt wurde - unter ethisch und sozial einwandfreien Bedingungen.

Gewusst? Bei 18K-Gelbgold macht das Feingold nur 60% des Volumens aus. Bei Oekogold stammen auch Kupfer & Silber aus zertifizierten Quellen. Nur das ist konsequent. Und nachhaltig. Zu hundert Prozent.

Posted by Oekogold on Donnerstag, 4. Juni 2015